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Hüllen in Fülle für Apple iPhone

Eine passende Hülle für das iPhone zu finden ist nicht gerade leicht. Es gibt eine grosse Auswahl an iPhone Hülle auf dem Markt. Grundsätzlich sollte man zuerst wissen für welchen Nutzen die iPhone Hülle dienen soll. Welches Budget man zur Verfügung hat und in welcher Farbe man es gerne möchte.  weiterlesen...

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Am günstigsten sind die Silikon Gummi Hülle für das Apple iPhone

Die Silikon Gummi Hülle für das iPhone ist die meist verkaufte Hülle. Da Sie sich für den optimalen Schutz bewertet haben. Der Grund liegt in Ihrem Materialeigenschaften. Die meisten Silikon Gummi Hülle bestehen aus Silikon neuerdings werden die iPhone Hülle aus TPU Silikon. Ein formstabiles Kunststoff mit elastischer Eigenschaften. Wie bei den Silikon Hüllen absorbiert das TPU Silikon die einwirkende Kräfte auch sehr gut ab. Der Vorteil bei den TPU Silikon Hülle zu den normalen Silikon Schutzhüllen, ist ihre formstabile Eigenschaft. Durch diesen Vorteil zum normalen Silikon Handyhüllen, kann Dein iPhone nicht aus der Hülle fallen oder raus rutschen wie bei den normalen Silikon Hüllen.

 

TPU Silikon Hülle für das iPhone gibt es natürlich in allen Farben und Formen. Die beliebtesten sind die transparenten oder auch durchsichtige Hüllen. Es gibt auch Hüllen die aus TPU Silikon sind, aber nicht durchsichtig erscheinen.
Auch die Oberfläche der iPhone Hülle gibt es unterschiede. Die glänzende Oberfläche eine iPhone Hülle bietet zwar einen coolen Optik und ist meist anfällig für Fingerabdrücke. Hingegen sind die matten Oberfläche eine iPhone Hülle sehr praktisch. Da sie keinen fettigen Fingerabdruck hinterlässt. Und bietet zugleich einen griffigen Touch.

Weitere Vorteil eine Gummi Natelhülle für das iPhone ist ihr Eigengewicht. Da sie nur aus Kunststoff besteht wiegen sie wenige Gramm. Darüber hinaus bietet ihre Struktur sehr widerstandsfähige Eigenschaften, wie zum Beispiel reist- und schlagfest.
Die Silikon Hülle schützt vor allem den des iPhones. Das iPhone Display wird von der Hülle am Rand geschützt, beim falsch auflegen des iPhone, hebt die vorstehende Hülle das Display etwas vom Boden ab.

Herstellung eine TPU Silikon Gummi Hülle für das Apple iPhone

Die Hüllen werden durch  Spritzgusstechnik geformt. Davor müssen ein Gussform aus Metall mit einem CNC Fräse hergestellt werden. Damit das Silikon im flüssigen Zustand mit hohem Druck eingespritzt werden können. Nach der Abkühlung wird die TPU Silikon aus der Form entfernt und weiter bearbeitet.

Hier sind einige Silikon Gummi Hülle als Beispiel zu sehen:

iPhone Silikon Gummi Hülle iPhone iPhone Silikon Gummi Hülle holz iPhone

Perfekter Schutz mit Hybrid Hüllen für das iPhone

Wer aber auf sicher gehen will, dass sein neues iPhone nicht zur Bruch geht, bietet die Hybrid oder auch Outdoor Hülle der perfekte Schutz an. Hier bei unterscheid sich auch bei den Hybrid Hüllen in mehreren Arten. Es gibt welche die ganz aus Aluminium sind. Manche Outdoor Hüllen sind Wasser und staubdicht. Und die häufigsten Hybrid Schutzhüllen sind die welchen die aus zwei verschiedenen Kunststoffarten bestehen. Manche Hybrid Hüllen bieten zu dem noch einen eingebauten Kichständer oder einen Versteck für das Bargeld oder Kreditkarte. Die sind meist preiswert und bieten den perfekten rundum Schutz.

 

Hybrid Hülle aus gefrästem Aluminium für das iPhone

Die Hybrid Handyhüllen, die aus einem Block Flugzeugaluminium mit CNC Maschine gefräst werden,  sind meist sehr teuer und bieten aber Verhältnis mässig zum Preis nicht mehr Schutz. Dafür sind die Hüllen aus Alu extrem Robust und bieten einen spezialen Look an, die nicht jeder man hat. Also etwas exklusiver halt.

So sehen die Aluminium Hüllen aus:
iPhone Alu Hülle

iPhone Hülle für Outdoor, Sportler und Survivor Freunde

Die wasserdichte Outdoor Hülle für das iPhone, lässt jeden Sportler und Survivor Fans das Herz höher schlagen. Manche iPhone Outdoor Handyhüllen bieten eine wasserdichte von bis zu 15 Meter. Die Hülle ist besonders gut geeignet für Badeferien oder Skiurlaub in den Alpen. Viele Bauarbeiter nutzen die Outdoor Hülle auch gerne bei der Arbeit.  Da durch kann kein Schmutz, Wasser und Staub in ihrem iPhone eindringen. Der weitere Vorteil der Hybrid Hülle ist ihre Display Schutz. Da die Hülle das iPhone komplett umhüllt, schützt Sie auch das Display gleichzeitig vor Kratzer und Schrammen. Durch die transparente Display Schutz kann man natürlich das iPhone weiter hin einwandfrei bedienen. Auch unter Wasser lässt die wasserdichte Hülle einwandfrei bedienen. Das einzige Nachteil eine Wasserdichte Hülle ist Ihr Gewicht. Aber das Problem kann man beseitigen wenn man ein zusätzliches Silikon Hülle für den Alltag zum auswechseln hat. Die wasserdichte Hülle ist nicht sehr gut für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Ausser man habe kein Problem damit.

Die alternative Hybrid iPhone Hülle zu den wasserdichten und die aus Aluminium

Wenn Dir keine der beiden Hybrid Hüllen anspricht, ist die hybrid Hülle aus zwei Materialien das Richtige. Die Hybrid Hülle aus Silikon und Hartkunststoff bietet einen extremen Schutz vor Stössen und Fall zur Boden. Durch die Kombination von zwei Materialien kann die Hülle das iPhone vor stark einwirkende Kräfte und Schläge einstecken ohne das das iPhone einen Kratzer bekommt. Auch das Design spielt beiden Hybrid Natelhüllen einen sehr spannende Rolle. Die bieten meist in zwei Farbekombinationen an. In eine Farbe sind meist die schwarzen Hüllen. Hybrid Hüllen gibt es nach unserem Wisssen nicht in Transparent.

Hier bietet sich einige Hybrid Hülle aus Beispiel an:

iPhone Hybrid HülleiPhone Hybrid Hülle aus zwei teilen

Bumper Hüllen der perfekte iPhone Schutz für kanten und Ecken

Mag man keine iPhone Hülle aber man möchte es trotzdem das iPhone geschützt halten. Dafür bietet eine Bumper Schutzhülle für das Apple iPhone. Die Hülle bietet im Gegensatz zu anderen Schutzhüllen keinen Rückenschutz an. Die iPhone Bumper Hülle bilden nur den Rand des iPhone. Man sollte die Bumper Hüllen nicht unterschätzen. Sie bietet einen sehr effektiven Schutz für Kanten und Ecken. Darüber hinaus ist Ihr Eigengewicht sehr leicht. wodurch man Panzerglas oder Schutzfolie zusätzlich für den Rückenschutz und das Display anbringen kann.

So kann eine Bumper Hülle aussehen:

iPhone Bumper HülleiPhone Bumper Handyhüllen

iPhone Etui Hülle mit Magnetverschluss, Kartenfach und Standfunktion alles in einem

Hat man die oben genannten Hüllen keine Favoriten gefunden, bietet die Etui Hülle einer alternative. Die Etui Hülle für das iPhone besteht meist aus PU Leder und wenige sind aus Echtem Leder. Der Preis macht bei diesen zwei Materialien den Unterschied. Der Vorteil bei der PU Leder hülle ist ihre pflegeleichte Eigenschaften im Gegensatz zum echten Leder. Flip Hüllen bieten meist zusätzlichen Features wie Kartenfächer für Bargeld und Kreditkarten Stauräume an. Weitere Vorteile der Smart Hülle ist ihr Magnetverschluss.  Durch ihr kann die Klappe der iPhone Handyhülle unerwünscht nicht von selbst öffnen. Auch für das Aufstellen der Hülle bietet einige Flip Cover Aufstellfunktion an.

Hier einige Arten von Flip Hüllen zu sehen, die wir auch im Angebot haben:

iPhone Smart HülleiPhone Hülle mit KartenfachiPhone Vertikal Hülle

Flip Hüllen für das iPhone gebe es in zwei Varianten. Das eine nennt sich vertikal Flip Hülle und das andere natürlich Horizontal Flip Hülle. Wie der Name schön verrät, handelt sich um Etuihüllen die in Vertikal oder Horizontal die Klappe öffnet. Bei den meisten Smart Cover handelt es sich um ein Horizontale Flip Etui Hülle. Die selten zusehen sind die Vertikale iPhone Hülle aus PU Leder. Die hat den Vorteil, das man beim Telefonieren die Klappe nicht störend im Gesicht hat. Und man muss Sie nicht ständig zurückhalten. Mit der Vertikal Hülle kann man vorteilhaft nur mit einer Hand die Klappe öffnen und schliessen.

 

Zubehör und Gadgets für das Apple iPhone

Nicht nur Handyhüllen gehören zu den iPhone Zubehör und Gadgets. Es bietet zahlreiche Zubehör die Dein Leben viel Spass und Erleichterungen bringen. Die Vielfalt der Zubehöre gehen sind so zahlreich das man keinen Überblick mehr hat.
Hier hilft Dir einige Beispiele einen kleinen Überblick davon, was es so zum kaufen gibt.

Kopfhörer ein Muss für jeden iPhone und Musik Liebhaber

Der Kopfhörer ist die Nr. 1 Zubehör für jeden iPhone Besitzer. Ohne die kann fast kein Mensch den ganzen Tag aushalten. Das Zubehör hat man immer in der Hosen- oder Handtasche bei sich. Egal wo man hin will jeder zweite hat sicher bei sich. Der Kopfhörer ist die Rettung beim warten auf dem Tram, Zug oder Bus. Auch beim Zugfahren nützen viele Ihr Kopfhörer. Der Begleiter ist so wichtig, das der Kopfhörer ein guter Klang wieder gibt. Oder manche mögen meher den tiefen Bass. Dafür gibt es verschiedene Kopfhörer auf dem Markt einige findet Ihr hier bei uns im Angebot: Kopfhörer

Das zwei wichtigste Zubehör für das iPhone ist die Ladekabel

Ohne diese Zubehör ist das Licht schnell aus. Die Ladekabel ist eines der wichtigsten Zubehör für das iPhone. Ohne Power kein Spass! Nach langem Surfen auf Youtube, Facebook oder Gamen geht der Akku schnell leer. Das Aufladen ist somit unumgänglich. Hat man man die Ladekabel nicht dabei, ist man für den ganzen Tag aufgeschmissen. Somit küren wir die Ladekabel auf Platz 2 das zwei wichtigste Zubehör für das iPhone.

Display Bruch und Kratzer ist beim iPhone vorprogrammiert

Wer kennt das Panzerglas oder Schutzfolie nicht als eine der wichtigsten Zubehör für das Apple iPhone. Vor einigen Jahren hat die Schutzfolie eine sehr wichtige Bedeutung. Leider hat die effektive Panzerglas in den letzten Jahren ihren Platz eingenommen. Der Panzerglas schützt nicht nur vor Kratzer sonder auch effektiv vor Display Risse und Sprünge. Somit ist für uns das Panzerglas oder Schutzfolie eine der Zubehöre die auf Platz 3 gehören.

iPhone-Zubehör: alles Wichtige rund um das Smartphone von Apple

Das iPhone aus dem Hause Apple gehört für viele zu den wichtigsten täglichen Gebrauchsgegenständen. Kein Wunder, denn das vielseitige Smartphone kann einiges, was für uns von grosser Bedeutung ist: E-Mails checken, Strassenkarten abrufen, per WhatsApp chatten oder Musik hören. Und das in direkter Verbindung etwa mit der iCloud durch Zugriff auf Deine persönlichen Daten von überall. Die Geräte verfügen je nach Generation unter anderem über 3D-Touch und machen Fotos mit 12 Megapixeln. Auch umfangreiches Zubehör und tolle Gadgets wie Hüllen, Etuis, Ladekabel und Schutzfolien für das Display werden angeboten.

Zuverlässiger Schutz durch Hüllen, Schutzfolien und mehr: iPhone-Zubehör

Wenn Dein iPhone Dein stetiger Begleiter ist, muss es in Deinem Alltag einiges aushalten. Damit das empfindliche Gerät vor Kratzern, Stürzen und anderen Beschädigungen geschützt bleibt, sind Schutzhüllen, Etuis und allgemeine Hüllen in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Hier kannst Du Deiner Fantasie freien Lauf lassen und genau die Etuis oder Schutzhüllen auswählen, die zu Dir passen. Wenn es besonders sicher sein soll, kannst Du neben herkömmlichen Handyhüllen auch zu einem Schutz aus Panzerglas greifen. Genau wie eine Schutzfolie bewahrt er das Smartphone-Display vor unerwünschten Kratzern oder Brüchen. Hochwertige Hüllen und Schutzfolien beeinträchtigen die Nutzung des Geräts übrigens kaum: So steht dem Smartphone-Spass mit diesen Gadgets nichts im Wege.

Überall gut ausgestattet: Mehr Komfort mit vielseitigen iPhone Gadgets

Beim iPhone geht es selbstverständlich nicht nur um die Sicherheit, sondern auch um den Komfort. Deshalb ist neben Schutzhüllen, Etuis und Natelhüllen auch zahlreiches Zubehör verfügbar, das die Nutzung des vielseitigen Smartphones noch angenehmer und einfacher macht. Wenn Du zum Beispiel gern Musik mit Deinem Apple-Gerät hörst, sind Kopfhörer unverzichtbar. Damit kannst Du Dir Deine Lieblingssongs jederzeit in guter Qualität anhören. Du denkst, der Akku macht das ganze Spielen, Chatten und Musikhören nicht lange mit? Dann ist ein passendes Ladekabel genau die richtige Wahl, denn somit ist jede Steckdose Dein Freund und versorgt Dein Smartphone von Apple wieder mit der notwendigen Power. Bist Du viel unterwegs und hast nicht immer eine Steckdose für Dein Ladekabel verfügbar? Mit einer Powerbank kannst Du Dein Gerät jederzeit und überall auch mobil aufladen.

Dieses Zubehör für Dein iPhone findest Du bei wasdazu.ch:

- Ladekabel
- Powerbanks
- Hüllen
- Cases
- Schutzfolien
- Kopfhörer
- Cover


Unverzichtbar für den Alltag: Zubehör für Dein Smartphone von Apple

Ganz egal, ob Du Dich für Schutzhülle, Ladekabel oder Schutzfolie entscheidest: Der Einsatz Deines iPhones wird durch die Verwendung vielseitiger Zubehörteile noch komfortabler und effizienter. Da nicht nur das Smartphone selbst, sondern auch die Gadgets immer weiterentwickelt und den Bedürfnissen der User angepasst werden, kannst Du Dich über hochwertige Zubehörteile freuen, die Dich im Alltag und auf Reisen ebenso wie Dein iPhone begleiten. Musik hören, überall mobil den Akku aufladen und das Gerät vor Kratzern und Schäden schützen: Das sind nur drei der vielen Gebiete, für die es iPhone-Zubehör gibt. Sieh Dich bei wasdazu.ch um und finde genau die Kopfhörer, Schutzhüllen, Etuis und Ladekabel, die wirklich zu Dir passen!

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iPhone Entwicklung - so wurde die Firma zum Riesen im Smartphonegeschäft

Wir alle kennen die Marke Apple. Die Geräte mit dem Apfel im Logo werden weltweit verkauft und gehören zu den besten Produkten in der Elektronikwelt. Am bekanntesten ist wahrscheinlich ihr iPhone, welches ein Großteil der Menschen jeden Tag zum telefonieren, chatten oder zum Videos schauen benutzt. Dieses Smartphone gibt es in verschiedenen Varianten, das iPhone SE ist im Moment das neuste Modell. Allerdings hat Apple nicht schon immer diesen Markt dominiert. Es ist noch gar nicht so lange her, da war die Entwicklung eines solchen Geräts nur eine Traumvorstellung. Zum Glück für uns heute war es die Traumvorstellung eines gewissen Steve Jobs, der damit die Smartphone Welt revolutionierte.

iPhone im vergleich zu Früher

Am Anfang des 21. Jahrhunderts gab es zwar schon Mobiltelefone, allerdings hatten diese wenig mit dem gemein, was wir heute darunter verstehen. Zum Musikhören trug man noch ein anderes Gerät mit sich herum, zum Beispiel Apples iPod. Auch Bilder machte man lieber mit einer anderen Kamera als der ins Handy integrierten, da die Qualität der Smartphone Bilder oft mehr als mittelmäßig war. Apple- Chef Steve Jobs schwebte aber eine ganz neue Idee vor, wie Smartphones von den Menschen genutzt werden könnten. So kam es im Sommer 2004 zu einer Zusammenarbeit mit ihm und der Marke Motorola, die damals der zweitgrößte Hersteller im Smartphone Geschäft war. Sie wollten ein „iTunes- Phone“ entwickeln. Motorola sollte ein neues Handy auf den Markt bringen, zu dem Apple eine Mobilversion von iTunes beisteuern würde.
Im September 2005 kam das neue Modell ROKR von Motorola heraus. Allerdings war selbst Steve Jobs von dem Ergebnis enttäuscht. Das Smartphone war langweilig, es besaß keine signifikanten Merkmale, die es von anderen Modellen abheben könnte, und darüber hinaus war auch die Musik Funktion eingeschränkt. Man konnte lediglich 100 Songs auf dem Gerät speichern. Dieses Modell stellte keinen Ersatz für den iPod da, und es passte nicht zur Designlinie Apples. Wie wenig begeistert Jobs von dem Gerät war, kann man auch daran sehen, dass er 2006 die RORK Unterstützung bei iTunes entzog.
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Das iPhone wird geboren

Im Februar 2005 kam es zu einem Geheimtreffen zwischen Steve Jobs und dem Wireless- Cehf des Netzbetreibers Cingular, Stan Sigman. Dort stellte Jobs die Pläne vor, die ihm für das völlig neue Smartphone vorschwebten: Er wollte ein Gerät entwickeln, in dem Computer, iPod und Telefon ineinander verschmelzen. Darüber hinaus bot er Cingular eine Exklusivpartnerschaft an, wenn sie
sich an der Entwicklung des neuen Smartphones beteiligten. Es kam zu zähen Verhandlungen, denn Apple wollte eine uneingeschränkte Kontrolle über Funktionsumfang und Preisgestaltung des neuen Geräts. Mehrere Cingular Manager wehrten sich gegen diese damals sehr ungewöhnlichen Forderungen, doch Apple blieb standhaft. Da sich der Netzbetreiber große Vorteile vom Deal mit Apple versprach, überwog dies schließlich die anfängliche Abwehr, und im Frühsommer 2006 kam der Deal zustande.

Natürlich mussten noch viele Fragen geklärt werden, bevor das Smartphone, das Jobs sich vorstellte, entwickelt werden konnte. Das Betriebssystem zum Beispiel sollte leistungsfähig sein, hatte allerdings nur beschränkte Ressourcen. Zuerst wollte man mit Linux arbeiten, entschied sich allerdings doch für eine etwas abgespeckte Version von OSX. 
Die Entwicklung des Geräts verschlang ganze 150 Millionen US- Dollar und unterlag strengster Geheimhaltung. Hard- und Software wurde größtenteils getrennt voneinander hergestellt, und die Ingenieure wurden in kleinen Gruppen an verschiedene Standorte überall über den Apple- Campus verstreut, damit nicht mehr Informationen als nötig durchsickerten. Unter dem Namen „Projekt Purple“ machte Apple sich so an die Entwicklung einer völligen Neuheit auf dem Smartphoe Markt, von der nicht einmal die eigenen Mitarbeiter viel erfuhren. Als im Herbst 2006 der erste Prototyp vorgestellt wurde, bekamen dieses nur circa 30 Leute zu Gesicht.

Jobs Plan war, das neue iPhone auf der Macworld im Januar 2007 der Welt vorzustellen. Allerdings war der erste Prototyp ein absolutes Desaster, nicht einmal grundlegende Features funktionierten wie sie sollten. Das bedeutete einen harten Endspurt für das Apple- Team, da sie innerhalb von lediglich 3 Monaten einen voll funktionstüchtigen Prototyp entwickeln mussten. Für manche Ingenieure der Marke Apple war dies die stressigste Zeit in ihrer Karriere. 

Doch die harte Arbeit zahlte sich aus. Mitte Dezember stattete Jobs dem Netzbetreiber AT&T (früheres Cingular) einen Besuch ab, damit sie dort einen Blick auf den Prototyp des neuen Smartphones werfen konnten, zu dessen Entwicklung sie beigesteuert hatten. Die Manager waren begeistert von dem innovativen Gerät. Es besaß eine Multitouch- Oberfläche, einen integrierten iPod und einen Safari- Browser.
Auch die Zuschauer der Macworld einen Monat später, auf der das iPhone wie geplant vorgestellt werden konnte, fanden das neue Smartphone spektakulär. Über den Namen, unter dem das Gerät später vermarktet werden sollte, wurde bei Apple viel beraten. Anfangs beratschlagte man „TelePod“  (um die Verbindung von Telefon und iPod hervorzuheben), auch über „Mobi“ (eine verkürzte Form von mobile) dachte man nach. TriPod (was die drei Funktionen des Smartphones, nämlich iPod, Telefon und Internetzugang betonte) war auch eine der vorhandenen Ideen für den zukünftigen Namen. Der Titel iPad wurde auch vorgeschlagen, allerdings wurde dieser Name, wie wir heute wissen, ab 2010 für Apples Tablets benutzt. Schlussendlich war man sich aber über einen Namen einig, und Apples Smartphone wurde unter dem Namen iPhone weltbekannt.

Apple wird zum Riese auf dem Markt

Als Apple ihr Gerät am 29. Juni in den USA auf den Markt brachte, war der Andrang auf ihr iPhone riesig. Am ersten Wochenende wurden eine halbe Millionen Stück verkauft, und noch monatelang ging das iPhone unablässig über die Ladentheken. Anfangs konnte man es nur in Apple- Stores und in Filialen des Netzbetreibers AT&T kaufen, was den Ansturm auf dieses revolutionäre neue Gerät allerdings nicht stoppte. Das iPhone besaß einen verglasten 3.5- Zoll Display mit 320*480 Pixel Auflösung, eine automatische Helligkeitsregelung und unterstütze Bluetooth und WiFi. Natürlich war auch eine Kamera in das Gerät integriert, und ein Beschleunigungssensor sorgte für selbstständiges Umschalten zwischen Hoch- und Breitbildformat. Außerdem sorgte ein 412 Megahertz ARM- Chip für Schnelligkeit und das iPhone hatte einen 128 Megabyte Arbeitsspeicher. 
Der Kauf eines Geräts war nur mit einem zweijährigen AT&T Vertrag möglich, und das iPhone unterstütze dessen GPRS/EDGE Netzwerk, allerdings keine 3G- Netze. Mit 4 GB Speicher bezahlte man für dieses Wunderwerk der Technik CHF 499.-, für den doppelten Speicher kostete das Gerät CHF 599.-.

Im Sommer 2008 wurde eine überarbeitete Version des iPhones heraus gebracht, welches eine verdoppelte Speicherkapazität besaß und auch 3G- Netze unterstütze. Außerdem war das Betriebssystem einem Update unterzogen worden. Bis Herbst 2009 wurden 30 Millionen iPhones in 87 Länder verkauft. Das bedeutet, zwei Jahre nach Apples Einstieg in den Smartphone- Markt war die Firma zu einem der führenden Hersteller geworden. 
Das amerikanische Nachrichtenmagazin „Time“ wählte das iPhone zur „Erfindung des Jahres 2007“. Apple hatte mit seinem Smartphone einen großen Coup gelandet. Dieser Erfolg lässt  sich auf das leistungsfähige Betriebssystem und die innovative Hardware zurückführen. Auch der App- Store, der ab dem Jahr 2008 in iTunes integriert vorhanden war, war eine erfolgreiche Idee. Natürlich sind die Apple Produkte auch aufgrund ihres eleganten Designs ein Marktschlager; für kaum ein anderes Gerät gibt es so viele Accessoires, Handyhüllen, Taschen und Zubehör wie für die iPhone Linie.

Stetiger Fortschritt

Natürlich verbessert und überarbeitet Apple seine Geräte noch heute. Immer wieder kommt ein neues Gerät auf den Markt, das neuste Fortschritte und innovatives Design in sich vereint. 

Am 11. Juli 2008 wurde das iPhone 3G parallel in 21 Ländern vorgestellt. Es besteht im Gegensatz zum Vorgänger an der Rückseite aus schwarzem Kunststoff.

Die dritte Generation des iPhones, das iPhone 3GS wurde am 8. Juni 2009 vorgestellt und ab dem 19. Juni in Deutschland verkauft. Es besitzt eine bessere Kamera, einen digitalen Kompass und einen schnelleren Prozessor, der auch der Namensgeber des Geräts ist: Das „s“ im Namen steht für „speed“.

Das iPhone 4, das bis dato den größten Bekanntheitsgrad in der iPhone Reihe erlangte, wurde am 7. Juni 2010 auf der WWDC vorgestellt. Allein in den ersten drei Verkaufstagen ging es 1,7 Millionen Mal über die Verkaufstheken. Dieses Gerät besitzt ein verändertes Design, Vorder- und Rückseite bestehen aus Glas und es verfügt über einen Retina- Display und eine Frontkamera zur Videotelefonie. An diesem Gerät wurde allerdings von vielen Nutzern kritisiert, dass bei zu festem „Umklammern“ des Gehäuses Empfangsprobleme auftreten.

Die fünfte Generation des iPhones ist das iPhone 4S, das im Oktober 2011 auf den Markt kam. Das „S“ im Nahmen steht für die wichtigste Neuheit, nämlich Apples Siri, ein Spracherkennungsassistent, den seitdem jedes Modell besitzt.

Am 12. September 2012 wurde das iPhone 5 vorgestellt, das über einen größeren Bildschirm verfügt, aber trotzdem dünner und leichter ist als seine Vorgänger.

Das iPhone 5S, in das erstmals ein Fingerabdruckscanner eingebaut war, wurde am 10. September 2013 vorgestellt. Außer der bereits genannten Neuerung war die Kamera verbessert worden und die Farbnuancen Gold, Silber und Space- grau waren hinzu gekommen. 
Parallel dazu kam das iPhone 5c auf den Markt, das nahezu über dieselbe Software wie das iPhone 5 verfügte. Allerdings besaß dieses Modell eine Rückseite aus Kunststoff, die man in allen möglichen bunten Farben erwerben konnte (das „c“ im Namen steht für „colour“).

Am 9. September 2014 wurden die Geräte iPhone 6 und 6+ vorgestellt. Das erste Modell hat einen 4,7 Zoll großen Display, das iPhone 6+ hingegen eine 5,5 Zoll großen. Darüber hinaus war die Kamera verbessert worden und ein Barometer zur Erfassung der Höhenmeter ist integriert, der unabhängig von GPS und viel präziser arbeitet.

Das iPhone 6s, welches wieder in der größeren Ausführung (iPhone 6S+) mit 5,5 Zoll verfügbar ist, wurde genau ein Jahr später vorgestellt. Dieses Gerät besitzt ein druckempfindliches Display (3D- Touch) und unterstützt den neusten Bluetooth Standard. Laut Apple ist der Prozessor um 70% und die Grafikeinheit um 80% schneller als bei den Vorgängermodellen. Außerdem kam bei diesem iPhone die Farbvariante Rosegold hinzu. 

Das neuste Modell ist das iPhone SE („Special Edition“), welches am 21. März 2016 vorgestellt wurde. Bei Design und Größe ähnelt es dem iPhone 5s, die Hardware ist Größtenteils die selbe wie beim Vorgängermodell iPhone 6s, nur der 3D- Touch fehlt. Das Gerät wird mit 16 GB beziehungsweise 64 GB angeboten und ist Apples Antwort auf den Wunsch, ein verhältnismäßig preiswertes und handliches Gerät auf dem Markt zu finden.

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