ANDERE Handy Hersteller

Schutzhüllen und Zubehör für Smartphone & Tablet 

Wann entstand das erste Smartphone? Wer hat eigentlich das Tablet erfunden? Und wie behandle ich mein Gerät, damit es mir so lange wie möglich erhalten bleibt? Wirft man einen Blick auf die Entwicklungen, die Smartphones, Tablets, die dazu gehörige
Zubehör und andere Elektronik in den letzten Jahren zurück gelegt haben, kann man sich kaum vorstellen, dass zwischen dem Erscheinen des ersten Smartphones und unserer heutigen Zeit über 20 Jahre liegen. weiterlesen...

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Das erste Smartphone

Tatsächlich erschien das IBM Simon, das erste Gerät mit Touchscreen, am 16. August 1994. Zwar hatte es mit unserer heutigen Definition von  „Smartphones“ nur wenig zu tun, für damalige Verhältnisse war es aber eine absolute Neuheit. Die vorherigen Handys waren nicht mehr als „mobile  Telefone“, mit denen man nur eins konnte: Telefonieren. Im Gegensatz dazu verfügte IBM Simon über ein Adressbuch, einen Taschenrechner, einen Kalender, Notizen und eine Weltzeituhr. Auch E­ Mails konnten damit  verschickt werden. Was für uns klingt wie die absoluten Standardfunktionen unseres Smartphones, die heute keinen mehr so recht beeindrucken, war 1994 eine kleine Revolution. Trotz dieser Tatsache war IBM Simon kein Erfolg; es wurden lediglich 50 000 Exemplare verkauft und am Anfang des  Jahres 1995 wurde es vom Markt genommen. Das könnte unter Anderem an der Akkulaufzeit des Geräts liegen – schon nach kurzer Nutzung seiner Funktionen musste es wieder eine Stunde lang  geladen werden. Außerdem war IBM Simon ́s Gewicht von einem halben  Kilo auch nicht unbedingt ein ausschlaggebender Kaufanreiz. Das erste Handy mit Kamera wurde 1999 von Toshiba auf den Markt  gebracht, das Toshiba Camesse. Zwar handelte es sich dabei streng genommen nicht um ein Smartphone, doch es war trotz allem ein gewichtiger Fortschritt. Drei Jahre später begannen auch andere Hersteller,  diese Idee zu kopieren und in ihre eigenen Geräte Kameras einzubauen. Wie sich viele von uns aber noch erinnern können, war die Qualität oft  wirklich alles Andere als gut.

Apples iPhone revolutioniert den Markt

Anfang des 21. Jahrhunderts waren wir stolze Besitzer eines Klapp­ oder Schiebehandys, kauften buntes Zubehör und Anhänger für unsere Geräte  und wussten nicht, dass wir unsere Smartphones in wenigen Jahren belächeln würden. 2007 brachte Apple sein erstes iPhone auf den Markt,  was ein bahnbrechender Erfolg wurde. Das Betriebssystem und auch das  Design kamen bei den Kunden sehr gut an, und bis heute ist Apple neben anderen Firmen wie Samsung oder Sony führend auf dem Gebiet der  Smartphone ­ und Tabletherstellung. Ein Jahr später gab es das erste  Smartphone mit dem Google Betriebssystem Android, das HTC Dream. Bis  heute gilt Android als beliebtestes Betriebssystem.

Smartphone und Tablet Heute

Vor der iPhone Ära war Nokia ein Riese in der Branche. Sie besaßen 50% Marktanteil und das noch junge Smartphone Geschäft und der Handel mit  herkömmlichen Handys wurde bis zum Jahre 2012 von diesem Hersteller dominiert. Durch den Siegeszug von Apple und Samsung änderte sich dies aber stark. 2014 war Samsung nach Stückzahl der überlegene Sieger im Rennen, nahezu jedes dritte verkaufte Smartphone weltweit wurde von ihnen  hergestellt. Für Apple gab es in diesem Jahr den zweiten Platz hinter dem südkoreanischen Hersteller. Dessen Erfolg lässt sich unter anderem mit seinem beliebten Google Betriebssystem Android zurückführen. Allerdings  führen diese beiden Herstellerriesen ein ständiges Kopf­ an Kopf rennen, sodass sich die Verteilungen des 1. und 2. Platzes immer wieder ändern.

Der Siegeszug des Tablet PC`s

Schon in den 90er Jahren gab es erste Schritte im Bereich der Tablet  Entwicklung. Damals waren sogenannte Personal Digital Assistants auf dem  Markt. Darunter versteht man im Grunde genommen einen tragbaren elektronischen Kalender, der über Zusatzfunktionen verfügt. Dazu gehört  allerdings nicht der Zugang zum Internet.  Trotz dieser, sagen wir einmal „Vorgängermodellen“, wurde das erste Tablet, das von den Konsumenten auch als solches wahrgenommen wurde, 2010 auf den Markt gebracht: Der Tablet Computer von Apple. Anfangs standen  manche Beobachter dieser Neuheit noch skeptisch gegenüber, man sagte diese Geräte seien „zum Spielen“ und sie „brauche niemand“. Doch die  Verkaufszahlen sprachen eine klare Erfolgssprache, das neue Gerät war eine Innovation auf dem Technikmarkt. Wie viele wahrscheinlich schon vermuten, ist Apple führender Hersteller in der Tablet Branche: im vierten  Quartal 2014 war jedes dritte verkaufte Tablet weltweit mit einem Apfel  versehen. Auch keine große Überraschung ist der südkoreanische Hersteller  Samsung auf dem zweiten Platz. Tablets sind tragbare Computer, die größer als ein herkömmliches  Smartphone, aber handlicher und leichter als ein Laptop sind. Natürlich verfügen sie über Internet, mit Wlan oder unterwegs über das  Mobilfunknetz. Mit ihnen kann man so ziemlich alles machen, was man von  seinem eigenen Handy gewohnt ist. Sie besitzen einen Touchscreen und verfügen über eine virtuelle Tastatur, mit der man dank der Größe leichter  Tippen kann als mit einem normalen Mobiltelefon. Wer lieber auf einer normalen Tastatur benutzt, kann aber trotzdem mit einem Tablet glücklich werden; es gibt allerlei Zubehör für diese Geräte, also auch Tastaturen, die  man mit dem Tablet verbinden kann. Oft werden diese kleinen Computer unterwegs benutzt, wenn man zwischendurch im Zug oder Café ein bisschen  arbeiten will. Auch hierfür gibt es Zubehör, damit das Gerät nicht leidet:  Schutzfolien für das Display, Cover, Case, Leder Etuis oder Hüllen gegen Macken des Gehäuses und natürlich Taschen, in denen es bequem Hin­ und Hergetragen werden kann. Doch trotz all diesen Vorteilen, die ein Tablet für das Arbeiten unterwegs bietet, werden laut einer Umfrage, die 2015 von Bilkom durchgeführt wurde, die allermeisten Geräte zuhause genutzt. Nur 6% der Befragten gaben an,  ihr Tablet überwiegend unterwegs zu nutzen.

Probleme mit den Geräten

Ich denke, wir alle können zustimmen, dass elektronische Geräte nicht unbedingt zum günstigsten Bereich unseres Lebens zählen: Allein das Smartphone oder das Tablet sind meistens schon teuer genug, hinzu  kommen Verträge, Handyrechnungen und eine Flat zum mobilen Surfen. Da möchte man doch wenigstens, dass das Gerät eine Weile hält und auch in guten Zustand bleibt. Doch leider ist das besonders bei Smartphones nicht  der Fall: Was man andauernd in der Hand hält, das fällt einem leider auch mal auf den Boden. Macken im Gehäuse sind da noch das kleinere Übel. Manchmal kommt es auch zu Rissen im Display, durch die man kaum noch  einen Text richtig lesen kann. Zum Schutz vor solchen Unfällen gibt es zahllose Handyhüllen, die das teure Gerät schützen sollen. Die Cases gibt es in bunt, einfarbig, mit lustigen Sprüchen oder original vom Hersteller, je  nach Geschmack des Besitzers. Auch gegen Kratzer im Display gibt es eine Maßnahme, nämlich Schutzfolien, die man sich auf den Bildschirm kleben  kann. Wenn man viel mit seinem Smartphone, Tablet oder auch Laptop  unterwegs ist, ist eine Tasche zum Schutz vor Schmutz und anderen  Elektro­ Feinden ratsam. Es gibt auch Handytaschen, die neben dem Platz für das Gerät auch noch Fächer für Geld und Karten, wie Bankkarte oder Ausweis, haben. Das ist besonders zum Ausgehen praktisch, da man keinen sperrigen Geldbeutel mit sich herum schleppen muss; es reicht das Handy. So ist auch die Gefahr, mal etwas wichtiges liegen zu lassen, minimiert.  Auch ein störendes Problem, was sicher viele Smartphone –  beziehungsweise Tabletbenutzer kennen dürften, ist die schnelle  Akkuentladung mancher Geräte. Man sitzt zum Beispiel am Bahnhof und  hat noch eine Weile auf den nächsten Zug zu warten, und genau in dem Moment zeigt das Gerät nur noch 5% Ladung an. Ein Tipp zur Akkuschonung ist bei iPhone­ Usern zum Beispiel, den Ladezustand  seines Geräts immer im Bereich zwischen 20% und 80% zu halten. Also  nicht komplette Entladung und Vollladung, wie viele Benutzer es tun. Auch von einem tagelangen Anschluss an ein Stromnetz ist abzuraten.  Allerdings sollte man sein Gerät auch nicht eine längere Zeit herum liegen  lassen, ohne es zu benutzen, das kann dem Akku empfindlich schaden. Wenn man seinem Akku noch einen Gefallen tun möchte, ist es auch  wichtig, das Gerät am besten bei Zimmertemperatur zu lagern. Temperaturen, die unter 0°C und über 35°C liegen, schaden dem Innenleben eures Smartphones oder Tablets. Auch ein wichtiger Punkt ist das Entfernen der Schutzhülle vor dem Laden, wenn diese wärme  speichernd ist. Hält man sich an diese einfachen Tipps, hat man länger  Freude an der Laufzeit des Akkus. Was sicher auch viele Leute kennen, ist der sogenannte Kabelbruch. Wenn  das Ladekabel beginnt, langsam aber sicher „auszufransen“, dann weiß man  schon, das der nächste Kauf von Zubehör bald ansteht. Allerdings kann man  dem vorbeugen, indem man die Feder eines Kugelschreibers entfernt und diese dann um das Ladekabel wickelt. So kann man das Kabel stabilisieren und es hat eine längere Lebensdauer.

Zubehör für alle Tablet und Smartphone Marken

Bei uns finden Sie ein umfangreiches Angebot an Smartphone, iPod und Tablet-Zubehör. Schutzhüllen, Schutzfolien, Ladekabel, Handytaschen, Panzerglas und vieles mehr bekommen Sie bei uns zu fairen Preisen. Unser Zubehör gibt es passend zu Produkten der folgenden Hersteller: Apple, Samsung,  Sony,  Nokia, LG, Amazon,  HTC,  Acer,  und  andere

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